Diskurstechnik

diskurstechnik.ch

Altes Wissen für eine neue Beratung

Beitrag von Heiner Dübi, Inhaber der CARDUN AG, Begründer der Spiralrhetorik™ Beratung & Coaching & Supervision, Winterthur

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Sie lesen die Zusammenfassung der ehemaligen Websites www.cardun.ch und www.diskurstechnik.ch. Dieser Themenbereich mit 25-jähriger Erfahrung ist neu in www.spiralrhetorik.com integriert. Das Skript ist auch als pdf zum Download eingefügt. Sie befinden sich bereits auf der neuen Beratungswebsite der CARDUN AG. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Diskurstechnik

Die Methode der Diskurstechnik ist in heiklen Entscheidfindungssituationen gegenüber langjährigen, erfahrenen Führungsgrundsätzen nicht nur anspruchsvoller, sondern umfassender als gewohnte Strategien oder vermeintliches Wissen und Können von durchschnittlichen Führungskräften in Problemlösungsprozessen.

A: Problemstellung und Lösung

Gewohnte Taktiken und vermeintliche rationale Vorgehensweisen von Problemlösungen und Entscheidfindungstechniken wie die der SWOT-Analyse beruhen oft auf den eigenen kommunikativen Schwächen, die anders als die Technik des der Diskurses oftmals zu Fehlmanipulationen und Fehlentscheidungen führen. Bei allen anderen Methoden als der Methode Diskurstechnik wird auf der Argumentationsstufe der Meinung entschieden, statt auf der Stufe der notwendigen Voraussetzungen, um ein Problem möglichst realitätsnah und unter dem Aspekt eines Projektes zu lösen. Der Unterschied zwischen gewohnten Entscheidfindungsmethoden und der Diskurstechnik liegt im unterschiedlichen emotionalen Zugang zum Einzelfall des Problems und des Ziels, also zu den Fakten und Begründungen eines Entscheides.

B: Herkunft und Zuordnung

Diskurstechnik kommt historisch aus der Frieddialektik, also nicht - wie so häufig in Sitzungen und Meetings - aus der kampfdialektischen Überzeugungstaktik oder Konferenzkultur. Diskurstechnik hat also auch nichts mit Sachebene und Beziehungsebene zu tun, sondern ist viel kompakter und umfassender. Das macht ihre einzigartige Durchschlagkraft und Stärke aus.

Diskurstechnik ist noch heute die einzige, wenn auch wenig bekannte Methode, um schneller und ausserhalb der Erhaltungs- und Expansionsbedürfnisse vieler Führungskräfte ent-emotionalisierte Entscheidungen zur Entfaltung und Entwicklung von Unternehmen und Führungskräften zu treffen. Sie baut weder auf äussere Macht, Konfliktschwäche, Rechthaberei, noch auf Negation der Alternativen, noch auf Versuch und Irrtum auf. Diskurstechnik ist ein powervolles Instrument, mit dem eine durchschnittliche Problemstellung von einer Entscheidungsgruppe in fünfundvierzig Minuten qualitativ hochstehend gelöst und in ein Projekt umgewandelt werden kann. Für überdurchschnittliche Problemstellungen und Projekte benötigen die Beteiligten entsprechend der Komplexität und des Trainings etwas länger.

Diese Technik ermöglicht, dass sich Führungskräfte bemühen, ohne neurotische, soziale, erotische oder aggressive Erhaltungsbedürfnisse wie äussere Macht, Geltung, Anerkennung, Geborgenheit, Sieg, Kampf und Streit und ohne falsche Wahrnehmungen ihrer Freundschaften, ihrer inneren und äusseren Umwelten, Entscheidungen zu treffen, die die Entfaltung und Prosperität eines nach innen und aussen fairen Unternehmens ermöglichen.

C: Vorteile und Begabungen

Führungskräfte mit der Fähigkeit diskurstechnisch zu entscheiden, besitzen die persönliche Freiheit, einen Entscheid in Unsicherheit getroffen zu haben und sich trotz ihres Wissens und Gewissens im Verlauf des Projekts systemisch geirrt oder getäuscht zu haben, also zu zweifeln: Bei Entscheidungen, die die äussere Umwelt mit betreffen oder intern überdurchschnittlich gravierend sind, halten sie stets hinreichende oder notwendige Alternativen bereit. Mit anderen Worten: Der Fortschritt tritt ein, weil diese Führungskräfte sich ihrer rationalen, emotionalen und sozialen Überzeugungen zweifelsfrei gewiss sind, und dennoch die Weisheit haben, ihre Überzeugungen nicht für wahr zu halten, sondern bereit sind, andere Überzeugungen und Erkenntnisse als gleichberechtigt vorauszusetzen.

D: Definition und Anwendung

Diskurstechnik

•    hebt hervor, dass wichtige Entscheidungen stets in Unsicherheit getroffen werden und mehrere
      notwendige Bedingungen nach und nach erfüllt sein müssen, um ein Problem sinnvoll zu lösen;
•    verlangt von Führungskräften, ihre Zielsetzungen und Problemstellungen klar vor Augen zu halten
      und sich auf gleicher Augenhöhe für die unternehmerisch besten und sinnvollsten Bedingungen zu
      entscheiden;
•    leitet Führungskräfte an, nie Einwände Dritter zu negieren, sondern bessere Alternativen
      anzubieten
;
•    lässt Unternehmen kontinuierlich und rasch entfalten;
•    hält dem Entscheidträger nach der Entscheidfindung aufgrund unvorhergesehener Fakten oder
      noch nicht erfüllten Prozessverläufen stets hinreichende Alternativen zum sinnvollen
      Entwicklungsgang und zum potenziell einzutretenden Einzelfall bereit.

Ein Unternehmer erklärt es so: "Eine ent-emotionalisierte Entscheidfindungstechnik wie der Diskurs förderte meine Persönlichkeit als Führungskraft. Sie verlangt von mir ein Denken in Bedingungen. Die Fähigkeit, in Bedingungen  Voraussetzungen / Alternativen) zu denken, um Probleme optimal zu lösen, musste ich zuerst lernen. Das Denken in Bedingungen steht unter dem Verhaltenskodex, dass ich im Moment des Diskurses kraft meines eigenen, heutigen Wissens und Gewissens notwendige Bedingungen bereitstelle und stets bessere Alternativen anbiete (bis ich keine mehr weiss), statt wie früher Beiträge Zweiter oder Dritter zu ignorieren, zu beurteilen oder zu negieren. Das hat in mir einen Wandel ausgelöst, auch bei meinem Team. So entstehen heute bei wichtigen Entscheidungen notwendige Bedingungen, um sie im Einzelfall zu erfüllen, wo wir uns doch früher mit fixen Meinungen mittels Versuch und Irrtum über den Tisch gezogen, finanzielle und zwischenmenschliche Verluste und bei Dritten Antipathie bezogen haben. Wir gewinnen heute Zeit und Geld und Vertrauen. Diskurstechnik verlangt von uns Führungskräften einen neuen Umgang mit kritischer Entscheidfindung. Der neue Umgang erfordert bildliches Denken. Eigene Beiträge werden nicht mehr begründet, sondern eigene Bedingungen werden ohne Begründung anderen Alternativen gegenübergestellt. Der Einzelfall bestimmt dann, ob die gemeinsam erarbeiteten Voraussetzungen stimmen. Das fordert für gemeinsame Entwicklungsgänge von uns allen eine enorme emotionale Selbstdisziplin."

E: Lernen und üben

Ein solches Denken ohne Negationen anderer Beiträge muss nicht nur gelernt, sondern geübt sein. Eigene Erhaltungs- und Expansionsbedürfnisse spielen in der Lösungsfindung keine Rolle mehr. Wer partout Recht hat oder Recht haben will, erleidet einen Gesichtsverlust. Es ist ein Teil der Persönlichkeitsentwicklung jeder Führungskraft, unter dem Aspekt der Selbstachtung, des Dazugehörens und des Rechtbehaltens die Diskurstechnik für sich selbst und andere subjektiv zugänglich zu machen. Es ist die Chance, Führungskräfte rational wie emotional zu entfalten und Unternehmen ökologisch, ethisch und ökonomisch weiter zu bringen. Der soziale Weg, einen Konsens zu finden, (um diesen später auch gegenüber Dritten argumentieren zu können: www.argumentationslogik.ch), hält jedem am Diskurs beteiligten Menschen unweigerlich den Spiegel seiner kommunikativen Fähigkeiten entgegen. Im Diskurs lernt jeder Mensch nahezu stillschweigend seine gelernten kommunikativen Fehler kennen und wächst, zusammen mit andern, über meistens system-moralische Grenzen und Strukturen der eigenen Unternehmenskultur hinaus. Wer über gesellschaftliche Grenzen hinauswachsen will, muss trans-systemisch kommunizieren und führen lernen, was Diskurstechnik handfest anbietet und zulässt. Menschen können jedoch ihre rhetorischen Fähigkeiten nur innerhalb ihrer psychischen Grenzen entfalten. Führungskräfte lernen mit der Methode der Diskurstechnik, dass sie nie über ihre Schatten springen können, aber mit ihren Schatten sich, ihr Unternehmen und andere entfalten und erst noch Leben mehren statt mindern. Was zu Beginn noch oft weh tut, überzeugt später durch natürliche Autorität. Die CARDUN AG bietet Einzelcoaching, Kurse, Seminare und interne Gesamtschulungen an.

F: Philosophischer Hintergrund zur Praxis

Jeder Entwicklungsgang gehört in die Gesprächsform des Diskurses. Ohne Diskurs läuft rational, emotional und sozial gar nichts mit Sinn. Erfolg muss nicht mit Angst erzeugendem Leistungsdruck, äusserer Macht und Intrigen erzeugt werden. Diskurstechnik bringt Mehrleistung über die Basis des Vertrauens. Deshalb müssen Führungskräfte die Methode der Diskurstechnik kennen, um überhaupt über eine breite Vertrauensbasis die funktionalen Aufgaben optimal durchführen zu können und gruppendynamische Spielchen wie das gegenseitige Durchkreuzen der Leistungen in ein System teamfähiger Menschen zu wandeln.

Wer nicht Leistungen, sondern mit teamfähigen Menschen Sachprobleme bekämpfen kann, ist überdurchschnittlich fähig, zusammen mit weiteren Teams anstehende Entwicklungsgänge mit Erfolg und Gewinn zu durchschreiten und unverdeckt Verantwortung für eine faire Kultur du Prosperität zu übernehmen. Die CARDUN AG hat einen eigenen Lehrgang, ein Coaching für Diskurstechnik entwickelt und implementiert diese ent-emotionalisierte Entscheidfindungstechnik über ausgewählte Kernteams erfolgreich in Unternehmen. Selbst negative Begründungen können mit dieser Art Entscheidfindungstechnik in die positiven Entwicklungsgänge einer gesamten Organisation integriert werden. Im Diskurs werden Positions-, Werte- und Strukturkonflikte über die Problemlösung echt und als Projekte gelöst. Da die Methode der Diskurstechnik unfaire Spiele systemisch schon gar nicht zulässt, ermöglicht sie selbst in unserem oft unfairen Kulturkreisen die Entwicklung einer nachhaltigen, fairen Unternehmenskultur. Denn (im viel stärkeren) Diskurs wird (im Gegensatz zu Dialogen, Diskussionen und Debatten) wenig gesprochen und zwischenmenschlich viel gesagt. Im Diskursprozess wächst das Vertrauen der Beteiligten. Menschen arbeiten zusammen, die es sich sonst nie zugetraut hätten. Bedenkt man, dass über 50% der Kommunikation und Ausdruckskompetenz aus dieser ausdrucksstarken (Bedürfnisse, Erwartungen, Interessen und Werteinstellungen ansprechenden) Paraverbalität besteht, so müssen mit dieser Vertrauen erweckender Methode die Glocken bis tief in die Ohren aller angstfreien Führungskräfte läuten. Angstfreiheit oder das Bedürfnis danach ist eine Voraussetzung, gleichsam ein Synonym zur Diskursfähigkeit. Sie kann trainiert werden. Sitzungen werden in angstfreier Kultur intensiver, kürzer und die Entscheidfindungen tragfähiger. Mit stressbedingten Schuld- und Schamgefühlen wird sodann niemand mehr eine Sitzung aufsuchen. Solche im Unternehmen gelebte Courage spart nicht nur Zeit und Geld, sondern auch Reibungsverluste wie Ressourcenbewirtschaftung und langwierige Selbstdarstellungen.

G: Echte Teambildung

Menschen mit strenger Teamführung, die mit der Methode der Diskurstechnik auch Intolerante und Konfliktunfähige an ihrer Seite ertragen, sind auf dem Weg zur erfolgreichen Führungspersönlichkeiten. Selbst Menschen mit Neigung zu Vorsichtigkeit, Manipulation, Anpassung, Sprechverstopfung oder -durchfall können an der Seite dieser  natürlichen Autoritäten in Entscheidfindungsprozesse mit einbezogen werden. Zu Intoleranz neigende Menschen können solange mitgetragen werden, wie sie mit ihrem Beitrag zum Unternehmensziel dem Entwicklungsgang des Unternehmens wohlgesinnt sind. Die Kommunikationsform im Diskurs ist hierarchiefrei. Führungsverantwortliche stellen wechselseitig, mit noch unausgeloteten Erfahrungszusammenhängen der Mitarbeiter den Erfolg und die Leistung ihrer Unternehmen auf wirklich neue Füsse.

H: Couragiert und mutig

Manchmal fordern echte Alternativen auch ungehorsame Massnahmen heraus. Als diskursfähig gelten deshalb im neuen Denken diejenigen Menschen, die es verstehen, ihre Entscheidungen selbstverantwortet zu gestalten, und es ausschliessen, sich oder andere Diskursteilnehmer als blosse Mittel von Handlungen oder Entscheiden zu machen oder machen zu lassen, sondern im Gegenüber eines sich offenbarenden Anderen neues Wissen und neue Einstellungen zu gewinnen. Sie lernen den kreativen, innovativen Ungehorsam gegenüber sich selbst und anderen aufgrund von Erfahrungszusammenhängen kennen. Diskursfähig sein heisst auch, neue vielleicht gegen system-moralische Vorschriften verstossende - auch etwas Mut brauchende - Einsichten selbstverständlich auch an Dritte weiterzugeben, zu begründen und vor Dritten zu verantworten.

I: Zusammenfassung, Ausblick und Entscheidung es im eigenen Unternehmen zu tun

Diskursfähigkeit erlaubt Führungskräften, die an sie gestellten Aufgaben, geforderte Leistungen, Entwicklungsgänge und Strukturen in ihrer tatsächlichen Vielfalt wahrzunehmen und zu begreifen. So können unternehmerische Entscheidungen sowohl ökonomisch wie ethisch wie auch ökologisch als Gesamtbild überprüft und im Sinn von Corporate Governance verantwortet werden. Nach dem Prinzip der Wechselseitigkeit müssen auch Geschäftsleitungen, Vorstände, Verwaltungs- oder Aufsichtsräte, auch Mitarbeitende mit Führungsaufgaben die Methodik der Diskurstechnik mit vernünftigem Aufwand umsetzen können.

Führungskräfte und Führungspersönlichkeiten, die sich selber und Kernteams mit der Diskurstechnik befähigen,

•    schliessen im Klima der fairen Unternehmenskultur überdurchschnittlich gut ab,
•    nehmen Menschen die Angst vor der Selbstverantwortung,
•    versetzen Mitarbeiter und Führungskräfte in die Lage, angstfrei in spontane
      Kommunikationsgemeinschaften einzutreten und
•    richten eine Unternehmenswelt ein, die ihren eigenen Bedürfnissen nach der Entfaltung ihres
      Unternehmens
entsprechen.

Sie schliessen im Weiteren ungewolltes Whistleblowing (www.whisltleblowing.ch) von vornherein aus. Denn mit der Technik des Diskurses bilden sie die stets eigene Kommunikationsfähigkeit der Beteiligten mit ihren Bedürfnissen, Erwartungen, Interessen und Wertvorstellungen bei sich und allen weiteren Entscheidträgern als verantwortungsvolle Interaktionsform weiter.

Mit dem Prinzip der Diskurstechnik schaffen sich Chefs und ihre Führungskräfte Akzeptanz und Anerkennung vor der Tatsache der kritischen Identifikation einer Mehrheit der Mitarbeiter mit den definitiven Entscheidungen aus Kader- oder Teamsitzungen. Chefs und ihre Unternehmen gewinnen an Überzeugungskraft und holen sich Reputation und Sympathiegewinn über Umgangsformen, Auftrittskompetenz und Image ein (siehe auch www.reputation-image.ch). Die kritische Identifikation einer Mehrheit lassen erfahrungsgemäss keine emotional, rational oder sozial unlautere oder auch unfaire Beschlüsse zu. Für diskursfähige Menschen kann deshalb in einem Kommunikationsprozess Ursache durchaus vor Wirkung und umgekehrt, eine Wirkung vor der neu kreierten Ursache stehen. Die Entscheidträger verlieren deswegen die Übersicht nicht. Im Gegenteil: Sie gewinnen, ohne andere zu besiegen.

Diskurstechnik gehört deshalb zum elementaren Bildungswissen und ist allen konkurrierenden Entscheidfindungs- und Problemlösungstechniken haushoch überlegen. Nach einem durchgeführten Diskurs wählen Führungskräfte, Geschäftsleitungs-, Verwaltungs- oder Aufsichtsräte und Verhandlungspartner die Lösung, die ihr Problem wirklich löst, unabhängig davon, ob die Problemlösung ihnen am besten gefällt.

Im Diskurs erleben alle Teilnehmer, wie sie zusammen gegen eine suboptimale Problemlösung, eine suboptimale Aufgabenlösung, eine suboptimale Projektlösung kämpfen, um

•    notwendige Bedingungen für eine bejahende Antwort auf eine Frage in möglichst konsensfähiger
      Form
aufzulisten,
•    Informationen vernetzt zu erarbeiten,
•    einen vorhandenen Konsens auszumachen oder einen nicht vorhandenen herzustellen und
•    zu klären, welche Entscheidungen sinnvoll und mit sinnvollem Aufwand zu erreichen sind.

Mit Diskurstechnik beherrschen Sie die Methode der Entscheidung unter Unsicherheit. In Ihrem Unternehmen oder in Verhandlungen kämpfen bei wichtigen Entscheidungen nicht mehr Menschen gegen Menschen, sondern Menschen gegen suboptimale Lösungen. Denn Menschen, die mit der Diskurstechnik kreativ, ausdrucksvoll, analytisch und pragmatisch ihre Entscheide vorbreiten erreichen, dass

•    Führungskräfte, Mitarbeitende oder Verhandlungspartner weniger gegeneinander kämpfen,
•    alle Beteiligen gewinnen, wenn sie das Problem gelöst haben und
•    alle Partner verlieren, wenn ihnen die Problemlösung nicht gelingt.

Holen Sie dazu bei uns die Einführung und unsere individuelle Begleitung. Hier geht es zum Kontakt.

L: Integration der Diskurstechnik in die Spiralrhetorik™

Diskurstechnik

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